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Annotation Blog

In unserem Blog informieren wir Sie über Aktuelles, Wichtiges, Erfreuliches, Interessantes, ...

Annotationsteam auf der ZeroCon24 in der Wiener UNO-City

ZeroCon24

Zero Barriers! Das ist das Ziel von Zero Project. Wir freuen uns an dieser Initiative immer wieder teilzuhaben, diesmal auch bei der großartigen Zero Project Conference, die am 20.02.24 im Wiener Parlament ihre eindrucksvolle Eröffnung gefeiert hat, um in der Wiener UNO-City mit über 1.000 Teilnehmer*innen aus über 100 Ländern fortzusetzen.

Wir waren mit Annotation live vertreten, aber auch mit Markus Wurm und Georg Kapsch im „Forum on Artificial Intelligence and Disability Inclusion“ am Podium. Die Message: Rein die Kompetenz unseres Annotationsteams hat den Erfolg unseres Pilotprojekts bewirkt, und nicht der soziale Aspekt dahinter. Diese Ressource ist aus dem Unternehmen auch nicht mehr wegzudenken. Darauf sind wir stolz.

Hier ist der Beitrag von Markus Wurm und Georg Kapsch zu sehen!

Zeit im Bild: „KI schafft Jobs für Menschen mit Behinderungen“

Das Zeit im Bild-Team hat uns noch knapp vor Weihnachten besucht und uns mit diesem Beitrag am 25.12.2023 beschenkt. Danke an unseren Annotator Kadir, der uns erklärt, dass Annotation nach mehr als vier Jahren noch immer Spaß macht, und an Martin Hartl, der kommentiert, warum sich das Projekt trotz höherer Löhne gegenüber Billiglohnländer rechnet. Hier ist der Beitrag zu sehen.

Screenshot für den Podcast "Fair trainierte KIs". Das Bild zeigt zwei Annotierer neben einem Bildschirm und einem Roll-Up "Wir trainieren Künstliche Intelligenz verantwortlich."

„Fair trainierte KIs“ in Ö1 digital.leben

Ö1 hat uns besucht! Ulla Ebner in Gespräch mit Markus Wurm, Kadir Öztürk und Angelo Grabl.
Zu hören unter Fair trainierte KIs!

„Künstliche Intelligenzen lernen nicht alles von selbst. Sie müssen zunächst von Menschen trainiert werden. Diese beschlagworten beispielsweise Bilder, damit der Algorithmus lernt, wie eine Katze ausschaut oder was ein grantiger Gesichtsausdruck ist. Diese Tätigkeit nennt sich Annotation und wird meist von prekär beschäftigten Menschen in Billiglohnländern, wie Kenia oder China, erledigt.
Der österreichische Verein „Responsible Annotation“ möchte dem etwas entgegensetzen. Er bildet hierzulande Menschen zu Annotierern aus, die es sonst sehr schwer haben am Arbeitsmarkt: nämlich Menschen mit Behinderungen. Dazu hat der Verein auch ein eigenes Web Tool entwickelt. Diese digitale Training Station wird vom Digifond der Arbeiterkammer Wien gefördert. Ulla Ebner hat sich das Projekt angesehen.“

Am Bild sieht man die Diskussionsrunde, moderiert von Karin Praniess-Kastner von Zero Project, mit AMS-Vorstand Dr. Johannes Kopf, Claudia Miller von Caritas Wien, Martina Göllner von der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen, Christian Bugl und Andrea Klimova von Takeda Austria und Martin Hartl von Responsible Annotation.

Innovation und Inklusion – im Magazin „Beschäftigung 2023“ der Essl Foundation

„Inklusion und Innovation sind sehr verwandt – auch wenn es Stolpersteine gibt: wenn man eine Vision hat, kann es super aufgehen“ wird Martin Hartl im Beschäftigungsmagazin 2023 von Zero Project zitiert, das am 3.12.2023 als Beilage der Tageszeitung „Die Presse“ erschienen ist.

Ausschnitt aus dem Artikel in der Tageszeitung "Die Presse" vom 1.12.2023 mit dem Zitat von Martin Hartl, Vorsitzender bei Responsible Annotation: "Die Tätigkeit hält nicht jeder aus. Aber wir haben ein Team, das es schafft, akribisch nach Fehlern zu suchen - und sie zu beseitigen."

Warum es für Inklusion am Arbeitsplatz mehr als violette Symbolik braucht

Wie Inklusion in einem Unternehmen gelingen und sogar wirtschaftsfördernd sein kann? Und das im KI-Kontext? Wir freuen uns sehr über das Interesse von Esther Reiserer und ihren Artikel in der Tageszeitung „Die Presse“ vom 1.12.2023! Große Lese-Empfehlung!

Cover zu Kürners Kaffeepause mit den Porträts von Lukas Fischer und Gerhard Kürner, sowie der Unterschrift: Warum Menschen mit Behinderungen in der KI Entwicklung eine besondere Kompetenzgruppe sein können.

Lukas Fischer im Video-Podcast „Kürners Kaffeepause“

Lukas Fischer war kürzlich zu Gast bei „Kürners Kaffeepause“, wo er über seine persönliche Reise zu „Responsible Annotation“ sprach. Hört rein und erfahrt mehr über die Herkunft der Namen „responsible“ und „annotation“, über die Entstehungsgeschichte des Vereins und warum es bald eine Training-Station geben soll; was machen wir, und welchen Zusammenhang hat das mit dem Unternehmen Kapsch TrafficCom. Und erfahrt mehr über unsere Kompetenzgruppe Annotation. Vielen Dank an Gerhard Kürner für das spannende Kaffeeplauscherl! Hier gehts es zum Video!