Annotation Blog
In unserem Blog informieren wir Sie über Aktuelles, Wichtiges, Erfreuliches, Interessantes, ...
Was passiert, wenn man mit 12- bis 14-Jährigen über KI spricht?
💡 Sehr viel mehr, als man denkt. 💡
Vielen Dank an die Wirtschaftskammer Österreich, die uns im Rahmen des Codingday 2025 zu KI-Workshops mit Schulklassen aus Wiener Mittelschulen eingeladen haben.
Das haben wir dabei erfahren dürfen:
💡 Viele nutzen KI.
💡 Viele wissen, dass KI nicht alles weiß. Auch wenn sie so tut.
💡 Viele sind neugierig und interessiert am Thema KI.
💡 Viele sehen dem Thema des digitalen Wandels durch KI völlig entspannt entgegen.
Martin Hartl und Bernhard Schenkenfelder konnten einen ehrlichen Blick in die Grundlagen und hinter die Kulissen von KI ermöglichen. Bis hin zum Training von KI, wo die Schüler*innen kurz in die Welt und Praxis der Datenannotation eintauchen durften.
Hier die wichtigsten Erkenntnisse für alle:
✨ KI-Annotation ist kein Kinderspiel.
✨ Die Tätigkeit erfordert Genauigkeit und Geduld.
✨ Auch hier ist lesen, verstehen und umsetzen grundsätzlich.
✨ Es steckt jede Menge menschlicher Arbeit in jeder KI.
✨ Und wie es für uns aussah, hat es noch dazu Spaß gemacht.
Vielen herzlichen Dank für die Einladung und Organisation an Daniel Payer und Melina Schneider-Lugger!
Danke an SCCH Software Competence Center Hagenberg für die wunderbare Kooperation und euer Know-How, das ihr hier mit einbringt!
Fotocredit: Nadine Studeny – danke für die wunderbaren Bilder.
💥 Das Annotationsteam von Kapsch TrafficCom AG TrafficCom rockt die Bühne bei Zero Project Unternehmensdialoge, und wir dürfen dabei sein, welch Freude! 💥
Hier am Bild mit Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl, Gastgeber General Manager Microsoft Austria Hermann Erlach und Martin Essl von der Essl Foundation.
Die Begeisterung und das Auge fürs Detail konnten wir dieses Mal für alle live erlebbar machen, wieder großartig moderiert von Andreas Onea. Mit uns am Podium Wolfgang Rieger, HR Businesspartner Austria and Germany bei Kapsch TrafficCom, der nochmal unterstrich, dass hier Inklusion nicht nur auf der Website steht, sondern täglich umgesetzt wird und einen besonderen Wert und Mehrwert für das Unternehmen hat.
Vielen Dank an das Team von Zero Project für die Einladung. Es war uns eine Ehre mit vielen anderen tollen Best Practices wie Microsoft, Wiener Stadtwerke GmbH oder RAG Austria AG vertreten zu sein.
🤖 Können Menschen mit Behinderungen KI mitgestalten? Yes they can!
Auch Menschen vom sogenannten dritten Arbeitsmarkt? Yes again!
🎙️ Darüber sprechen wir im neuen DIA-LOG Podcast des Diakoniewerks.
Unsere Themen:
Markus Wurm von Kapsch TrafficCom AG spricht über KI-Innovation und die Brücken zwischen Business & Sozialarbeit.
Alexandra Brandstetter von Diakoniewerkerzählt über das gemeinsame Pilotprojekt Annotation und die Begeisterung der Teilnehmer*innen.
Martin Hartl von Responsible Annotation berichtet über Chancen für Talente am dritten Arbeitsmarkt und künftige Kooperationen.
Danke für die Einladung zur Veranstaltung „Expedition KI – neue Wege entdecken, Chancen ergreifen. Mehr Autonomie und Inklusion durch Digitalisierung und KI.“
im Rahmen des 51. Martinstiftsymposions des Diakoniewerk.
Der Stellenwert der KI-Daten wurde hier von den großartigen Beiträgen der KI-Expertinnen Mina Saidze und Sabine T. Köszegi eindrücklich unterstrichen.
Wir konnten aufzeigen, dass sich daraus auch neue Jobchancen für Menschen mit Behinderungen ergeben, für unsere Kompetenzgruppe Annotation, regional und ethisch, siehe Kapsch TrafficCom AG und Responsible Annotation Services. Hier durften wir unsere Geschichte erzählen, Annotation erläutern und vor allem auch auf das erfolgreiche Pilotprojekt Annotation mit dem Diakoniewerk, begleitet und vorgetragen Alexandra Brandstetter, eingehen.
Es war uns eine Freude und Ehre mit Markus Wurm und Martin Hartl dabei zu sein!
Fotocredit: Mathias Lauringer
Nominiert zu sein für einen IT-Preis ist uns eine wahre Ehre.
Der eAward zeichnet herausragende Leistungen bei der Umsetzung von IT-Lösungen aus, wir wurden für die Kategorie „Nachhaltigkeit“ zusammen mit Responsible Annotation Services nominiert.
Auch wenn wir den Preis nicht mit nach Hause nehmen konnten, erleben wir die Nominierung als Auszeichnung für unsere Arbeit. Die Rückmeldung der Jury: „Hebel für inklusiven Arbeitsmarkt“ „Stärken werden dort eingesetzt, wo es einen großen Mehrwert gibt.“ „Superservice: Es gibt nicht schöneres, als gebraucht zu werden.“
Wir gratulieren allen, die mit uns nominiert waren, und vor allem auch den Gewinnern.
Der oberösterreichisch Privatsender LT1 besuchte unsere Qualifizierungsmaßnahme für Annotation in Linz.
„Je genauer wir arbeiten, desto besser ist das Endprodukt“, sagt Marvin Gaffal im Beitrag ganz richtig, er ist Teilnehmer dieses Kurses.
„Wir erleben schon bei vielen Autisten besondere Stärken in der visuellen Detailwahrnehmung“, hält Daniel Holzinger fest, Leiter des Autismuskompetenzzentrums in Linz. Eine Kompetenz, die zentral ist für hochqualitative Annotationsarbeit. Auch Regina Withake sieht viele Talente „brach liegen“. Sie ist Mutter eines Autisten und Mitglied in unserem Fachbeirat.
Unser Verein kann Firmen anbieten Datenteams aufzubauen, bzw. weist Lukas Fischer im Beitrag darauf hin, dass nun für ein Annotations-Service ein Start-Up gegründet wurde, das insbesondere Menschen im Autismus-Spektrum anstellen will, um deren Potenzial zu nutzen und ihnen attraktive Arbeitsplätze anbieten zu können.
Hier ist der Beitrag zu sehen:
Autisten entwickeln KI weiter
Die Qualifizierungsmaßnahme ist eine Kooperation von Barmherzige Brüder Linz, Responsible Annotation und Diakoniewerk und wird vom AMS Oberösterreich gefördert.